Physiotherapie

Physiotherapie hilft bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen, indem sie Schmerzen lindert, Beweglichkeit verbessert, die Körperhaltung korrigiert und die allgemeine Leistungsfähigkeit steigert. Bei Kindern liegt der Fokus auf der Motorik und Entwicklung, während bei Erwachsenen oft die
Rehabilitation nach Verletzungen, der Umgang bei neurologischen Erkrankungen oder bei chronischen Beschwerden im Vordergrund steht.

Pediatric Therapy Band And Physical Rehab. Orthopedics Doctor
bg-grey

Hier können wir helfen

In guten Händen: Wir behandeln/bieten:

Pediatric Therapy Band And Physical Rehab. Orthopedics Doctor
bg-grey

professionell & engagiert

Für Kinder & Jugendliche

Jedes Kind ist einzigartig – und genauso individuell sind auch unsere spezialisierten Behandlungsangebote. Mit viel Erfahrung, einem herzlichen Team und vielfältigen Weiterbildungen begleiten wir Kinder in ihrer sprachlichen Entwicklung.

Dank unserer Erfahrungen und Spezialisierungen gehen wir über die Standardtherapie hinaus – und schaffen Raum für eine Behandlung, die ganz auf die kleinen Persönlichkeiten zugeschnitten ist.

bei Entwicklungsverzögerungen,
Überstrecktendenzen, Schädelasymmetrien, …

bei Wirbelsäulenveränderungen,
Haltungsschwächen, Fußfehlstellung, …

 

bei Wirbelsäulenveränderungen,
Haltungsschwächen, Fußfehlstellung, …

 

bei Wirbelsäulenveränderungen,
Haltungsschwächen, Fußfehlstellung, …

 

Modern rehabilitation physiotherapy worker with woman client

spezialisiert & persönlich begleitet

Für Erwachsene

Ob durch Lebensveränderungen, neurologische Erkrankungen, Schluckstörungen oder Stimmprobleme – Sprache, Stimme und Schlucken können sich im Laufe der Zeit verändern und erfordern besondere Fachkenntnisse. Genau die bringen wir mit: Durch kontinuierliche Fortbildungen, interdisziplinären Austausch und unsere langjährige Erfahrung sind wir in der Lage, gezielte und individuelle Therapien anzubieten. Mit Einfühlungsvermögen und Expertise begleiten wir unsere Patient*innen auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität.

Bei der Aphasie handelt es sich eine Störung beim Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben, die auf eine Schädigung im Gehirn, z. B. nach einem Schlaganfall, zurückzuführen ist. Dabei können die einzelnen Bereiche unterschiedlich stark betroffen sein. Die Symptome einer Aphasie können je nach Art und Schweregrad variieren. Typischerweise treten bei Betroffenen folgende Symptome auf:

Sprachproduktion
• Wortfindungsstörungen: Schwierigkeiten, die richtigen Wörter zu finden oder sich auszudrücken.
• Verkürzte oder abgehackte Sätze: Betroffene sprechen in unvollständigen Sätzen oder mit unkorrekter Grammatik.
• Verwechslung von Wörtern: Falsche Wörter oder Laute werden verwendet, oft ähnlich klingende Begriffe.
• Neologismen: Erfinden von Wörtern, die für andere keinen Sinn ergeben.
• Grammatikprobleme: Schwierigkeiten, korrekte grammatikalische Strukturen zu verwenden.

Sprachverständnis
• Eingeschränktes Verständnis: Schwierigkeiten, gesprochene Sprache zu verstehen, besonders bei komplexen oder langen Sätzen.
• Probleme beim Verstehen von Anweisungen: Schwierigkeiten, mehrstufigen Anweisungen oder Aufforderungen zu folgen.
• Verständnis von Alltagsgesprächen: Gespräche im Alltag oder in geräuschvollen Umgebungen werden schwer verstanden.
• Probleme beim Rechnen: Schwierigkeiten bei mathematischen Aufgaben (oft als Teil der Sprachverarbeitung).

Lesen und Schreiben
• Leseschwierigkeiten (Alexie): Probleme beim Erkennen und Verstehen von geschriebenen Wörtern und Texten.
• Schreibschwierigkeiten (Agraphie): Schwierigkeiten beim Schreiben von Wörtern oder Sätzen; Fehler in der Rechtschreibung und Grammatik.
• Auslassen oder Verdrehen von Buchstaben: Buchstaben oder Wörter werden beim Schreiben vertauscht oder ausgelassen.

Weitere Symptome
• Echolalie: Wiederholen von Wörtern oder Phrasen, ohne deren Bedeutung zu verstehen.
• Verlangsamte Sprachproduktion: Sprechen ist deutlich langsamer oder mit Pausen durchsetzt.
• Verlust der Fähigkeit, Gesten oder Mimik zu nutzen: Probleme, nonverbale Kommunikation als Unterstützung einzusetzen.

Diese Symptome können bei jeder Person unterschiedlich stark ausgeprägt sein und hängen davon ab, welche Bereiche des Gehirns betroffen sind.

Ziele
• Erlangen von Kommunikationsfähigkeit, durch Verbesserung der Wortfindung, der Grammatik, des Lesens und des Schreibens bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirntrauma)
• Unterstützte Kommunikation mittels Kommunikationsgeräten bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen

Bei der Aphasie handelt es sich eine Störung beim Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben, die auf eine Schädigung im Gehirn, z. B. nach einem Schlaganfall, zurückzuführen ist. Dabei können die einzelnen Bereiche unterschiedlich stark betroffen sein. Die Symptome einer Aphasie können je nach Art und Schweregrad variieren. Typischerweise treten bei Betroffenen folgende Symptome auf:

Sprachproduktion
• Wortfindungsstörungen: Schwierigkeiten, die richtigen Wörter zu finden oder sich auszudrücken.
• Verkürzte oder abgehackte Sätze: Betroffene sprechen in unvollständigen Sätzen oder mit unkorrekter Grammatik.
• Verwechslung von Wörtern: Falsche Wörter oder Laute werden verwendet, oft ähnlich klingende Begriffe.
• Neologismen: Erfinden von Wörtern, die für andere keinen Sinn ergeben.
• Grammatikprobleme: Schwierigkeiten, korrekte grammatikalische Strukturen zu verwenden.

Sprachverständnis
• Eingeschränktes Verständnis: Schwierigkeiten, gesprochene Sprache zu verstehen, besonders bei komplexen oder langen Sätzen.
• Probleme beim Verstehen von Anweisungen: Schwierigkeiten, mehrstufigen Anweisungen oder Aufforderungen zu folgen.
• Verständnis von Alltagsgesprächen: Gespräche im Alltag oder in geräuschvollen Umgebungen werden schwer verstanden.
• Probleme beim Rechnen: Schwierigkeiten bei mathematischen Aufgaben (oft als Teil der Sprachverarbeitung).

Lesen und Schreiben
• Leseschwierigkeiten (Alexie): Probleme beim Erkennen und Verstehen von geschriebenen Wörtern und Texten.
• Schreibschwierigkeiten (Agraphie): Schwierigkeiten beim Schreiben von Wörtern oder Sätzen; Fehler in der Rechtschreibung und Grammatik.
• Auslassen oder Verdrehen von Buchstaben: Buchstaben oder Wörter werden beim Schreiben vertauscht oder ausgelassen.

Weitere Symptome
• Echolalie: Wiederholen von Wörtern oder Phrasen, ohne deren Bedeutung zu verstehen.
• Verlangsamte Sprachproduktion: Sprechen ist deutlich langsamer oder mit Pausen durchsetzt.
• Verlust der Fähigkeit, Gesten oder Mimik zu nutzen: Probleme, nonverbale Kommunikation als Unterstützung einzusetzen.

Diese Symptome können bei jeder Person unterschiedlich stark ausgeprägt sein und hängen davon ab, welche Bereiche des Gehirns betroffen sind.

Ziele
• Erlangen von Kommunikationsfähigkeit, durch Verbesserung der Wortfindung, der Grammatik, des Lesens und des Schreibens bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirntrauma)
• Unterstützte Kommunikation mittels Kommunikationsgeräten bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen

Bei der Aphasie handelt es sich eine Störung beim Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben, die auf eine Schädigung im Gehirn, z. B. nach einem Schlaganfall, zurückzuführen ist. Dabei können die einzelnen Bereiche unterschiedlich stark betroffen sein. Die Symptome einer Aphasie können je nach Art und Schweregrad variieren. Typischerweise treten bei Betroffenen folgende Symptome auf:

Sprachproduktion
• Wortfindungsstörungen: Schwierigkeiten, die richtigen Wörter zu finden oder sich auszudrücken.
• Verkürzte oder abgehackte Sätze: Betroffene sprechen in unvollständigen Sätzen oder mit unkorrekter Grammatik.
• Verwechslung von Wörtern: Falsche Wörter oder Laute werden verwendet, oft ähnlich klingende Begriffe.
• Neologismen: Erfinden von Wörtern, die für andere keinen Sinn ergeben.
• Grammatikprobleme: Schwierigkeiten, korrekte grammatikalische Strukturen zu verwenden.

Sprachverständnis
• Eingeschränktes Verständnis: Schwierigkeiten, gesprochene Sprache zu verstehen, besonders bei komplexen oder langen Sätzen.
• Probleme beim Verstehen von Anweisungen: Schwierigkeiten, mehrstufigen Anweisungen oder Aufforderungen zu folgen.
• Verständnis von Alltagsgesprächen: Gespräche im Alltag oder in geräuschvollen Umgebungen werden schwer verstanden.
• Probleme beim Rechnen: Schwierigkeiten bei mathematischen Aufgaben (oft als Teil der Sprachverarbeitung).

Lesen und Schreiben
• Leseschwierigkeiten (Alexie): Probleme beim Erkennen und Verstehen von geschriebenen Wörtern und Texten.
• Schreibschwierigkeiten (Agraphie): Schwierigkeiten beim Schreiben von Wörtern oder Sätzen; Fehler in der Rechtschreibung und Grammatik.
• Auslassen oder Verdrehen von Buchstaben: Buchstaben oder Wörter werden beim Schreiben vertauscht oder ausgelassen.

Weitere Symptome
• Echolalie: Wiederholen von Wörtern oder Phrasen, ohne deren Bedeutung zu verstehen.
• Verlangsamte Sprachproduktion: Sprechen ist deutlich langsamer oder mit Pausen durchsetzt.
• Verlust der Fähigkeit, Gesten oder Mimik zu nutzen: Probleme, nonverbale Kommunikation als Unterstützung einzusetzen.

Diese Symptome können bei jeder Person unterschiedlich stark ausgeprägt sein und hängen davon ab, welche Bereiche des Gehirns betroffen sind.

Ziele
• Erlangen von Kommunikationsfähigkeit, durch Verbesserung der Wortfindung, der Grammatik, des Lesens und des Schreibens bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirntrauma)
• Unterstützte Kommunikation mittels Kommunikationsgeräten bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen

Bei der Aphasie handelt es sich eine Störung beim Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben, die auf eine Schädigung im Gehirn, z. B. nach einem Schlaganfall, zurückzuführen ist. Dabei können die einzelnen Bereiche unterschiedlich stark betroffen sein. Die Symptome einer Aphasie können je nach Art und Schweregrad variieren. Typischerweise treten bei Betroffenen folgende Symptome auf:

Sprachproduktion
• Wortfindungsstörungen: Schwierigkeiten, die richtigen Wörter zu finden oder sich auszudrücken.
• Verkürzte oder abgehackte Sätze: Betroffene sprechen in unvollständigen Sätzen oder mit unkorrekter Grammatik.
• Verwechslung von Wörtern: Falsche Wörter oder Laute werden verwendet, oft ähnlich klingende Begriffe.
• Neologismen: Erfinden von Wörtern, die für andere keinen Sinn ergeben.
• Grammatikprobleme: Schwierigkeiten, korrekte grammatikalische Strukturen zu verwenden.

Sprachverständnis
• Eingeschränktes Verständnis: Schwierigkeiten, gesprochene Sprache zu verstehen, besonders bei komplexen oder langen Sätzen.
• Probleme beim Verstehen von Anweisungen: Schwierigkeiten, mehrstufigen Anweisungen oder Aufforderungen zu folgen.
• Verständnis von Alltagsgesprächen: Gespräche im Alltag oder in geräuschvollen Umgebungen werden schwer verstanden.
• Probleme beim Rechnen: Schwierigkeiten bei mathematischen Aufgaben (oft als Teil der Sprachverarbeitung).

Lesen und Schreiben
• Leseschwierigkeiten (Alexie): Probleme beim Erkennen und Verstehen von geschriebenen Wörtern und Texten.
• Schreibschwierigkeiten (Agraphie): Schwierigkeiten beim Schreiben von Wörtern oder Sätzen; Fehler in der Rechtschreibung und Grammatik.
• Auslassen oder Verdrehen von Buchstaben: Buchstaben oder Wörter werden beim Schreiben vertauscht oder ausgelassen.

Weitere Symptome
• Echolalie: Wiederholen von Wörtern oder Phrasen, ohne deren Bedeutung zu verstehen.
• Verlangsamte Sprachproduktion: Sprechen ist deutlich langsamer oder mit Pausen durchsetzt.
• Verlust der Fähigkeit, Gesten oder Mimik zu nutzen: Probleme, nonverbale Kommunikation als Unterstützung einzusetzen.

Diese Symptome können bei jeder Person unterschiedlich stark ausgeprägt sein und hängen davon ab, welche Bereiche des Gehirns betroffen sind.

Ziele
• Erlangen von Kommunikationsfähigkeit, durch Verbesserung der Wortfindung, der Grammatik, des Lesens und des Schreibens bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirntrauma)
• Unterstützte Kommunikation mittels Kommunikationsgeräten bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen

Bei der Aphasie handelt es sich eine Störung beim Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben, die auf eine Schädigung im Gehirn, z. B. nach einem Schlaganfall, zurückzuführen ist. Dabei können die einzelnen Bereiche unterschiedlich stark betroffen sein. Die Symptome einer Aphasie können je nach Art und Schweregrad variieren. Typischerweise treten bei Betroffenen folgende Symptome auf:

Sprachproduktion
• Wortfindungsstörungen: Schwierigkeiten, die richtigen Wörter zu finden oder sich auszudrücken.
• Verkürzte oder abgehackte Sätze: Betroffene sprechen in unvollständigen Sätzen oder mit unkorrekter Grammatik.
• Verwechslung von Wörtern: Falsche Wörter oder Laute werden verwendet, oft ähnlich klingende Begriffe.
• Neologismen: Erfinden von Wörtern, die für andere keinen Sinn ergeben.
• Grammatikprobleme: Schwierigkeiten, korrekte grammatikalische Strukturen zu verwenden.

Sprachverständnis
• Eingeschränktes Verständnis: Schwierigkeiten, gesprochene Sprache zu verstehen, besonders bei komplexen oder langen Sätzen.
• Probleme beim Verstehen von Anweisungen: Schwierigkeiten, mehrstufigen Anweisungen oder Aufforderungen zu folgen.
• Verständnis von Alltagsgesprächen: Gespräche im Alltag oder in geräuschvollen Umgebungen werden schwer verstanden.
• Probleme beim Rechnen: Schwierigkeiten bei mathematischen Aufgaben (oft als Teil der Sprachverarbeitung).

Lesen und Schreiben
• Leseschwierigkeiten (Alexie): Probleme beim Erkennen und Verstehen von geschriebenen Wörtern und Texten.
• Schreibschwierigkeiten (Agraphie): Schwierigkeiten beim Schreiben von Wörtern oder Sätzen; Fehler in der Rechtschreibung und Grammatik.
• Auslassen oder Verdrehen von Buchstaben: Buchstaben oder Wörter werden beim Schreiben vertauscht oder ausgelassen.

Weitere Symptome
• Echolalie: Wiederholen von Wörtern oder Phrasen, ohne deren Bedeutung zu verstehen.
• Verlangsamte Sprachproduktion: Sprechen ist deutlich langsamer oder mit Pausen durchsetzt.
• Verlust der Fähigkeit, Gesten oder Mimik zu nutzen: Probleme, nonverbale Kommunikation als Unterstützung einzusetzen.

Diese Symptome können bei jeder Person unterschiedlich stark ausgeprägt sein und hängen davon ab, welche Bereiche des Gehirns betroffen sind.

Ziele
• Erlangen von Kommunikationsfähigkeit, durch Verbesserung der Wortfindung, der Grammatik, des Lesens und des Schreibens bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirntrauma)
• Unterstützte Kommunikation mittels Kommunikationsgeräten bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen

Bei der Aphasie handelt es sich eine Störung beim Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben, die auf eine Schädigung im Gehirn, z. B. nach einem Schlaganfall, zurückzuführen ist. Dabei können die einzelnen Bereiche unterschiedlich stark betroffen sein. Die Symptome einer Aphasie können je nach Art und Schweregrad variieren. Typischerweise treten bei Betroffenen folgende Symptome auf:

Sprachproduktion
• Wortfindungsstörungen: Schwierigkeiten, die richtigen Wörter zu finden oder sich auszudrücken.
• Verkürzte oder abgehackte Sätze: Betroffene sprechen in unvollständigen Sätzen oder mit unkorrekter Grammatik.
• Verwechslung von Wörtern: Falsche Wörter oder Laute werden verwendet, oft ähnlich klingende Begriffe.
• Neologismen: Erfinden von Wörtern, die für andere keinen Sinn ergeben.
• Grammatikprobleme: Schwierigkeiten, korrekte grammatikalische Strukturen zu verwenden.

Sprachverständnis
• Eingeschränktes Verständnis: Schwierigkeiten, gesprochene Sprache zu verstehen, besonders bei komplexen oder langen Sätzen.
• Probleme beim Verstehen von Anweisungen: Schwierigkeiten, mehrstufigen Anweisungen oder Aufforderungen zu folgen.
• Verständnis von Alltagsgesprächen: Gespräche im Alltag oder in geräuschvollen Umgebungen werden schwer verstanden.
• Probleme beim Rechnen: Schwierigkeiten bei mathematischen Aufgaben (oft als Teil der Sprachverarbeitung).

Lesen und Schreiben
• Leseschwierigkeiten (Alexie): Probleme beim Erkennen und Verstehen von geschriebenen Wörtern und Texten.
• Schreibschwierigkeiten (Agraphie): Schwierigkeiten beim Schreiben von Wörtern oder Sätzen; Fehler in der Rechtschreibung und Grammatik.
• Auslassen oder Verdrehen von Buchstaben: Buchstaben oder Wörter werden beim Schreiben vertauscht oder ausgelassen.

Weitere Symptome
• Echolalie: Wiederholen von Wörtern oder Phrasen, ohne deren Bedeutung zu verstehen.
• Verlangsamte Sprachproduktion: Sprechen ist deutlich langsamer oder mit Pausen durchsetzt.
• Verlust der Fähigkeit, Gesten oder Mimik zu nutzen: Probleme, nonverbale Kommunikation als Unterstützung einzusetzen.

Diese Symptome können bei jeder Person unterschiedlich stark ausgeprägt sein und hängen davon ab, welche Bereiche des Gehirns betroffen sind.

Ziele
• Erlangen von Kommunikationsfähigkeit, durch Verbesserung der Wortfindung, der Grammatik, des Lesens und des Schreibens bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirntrauma)
• Unterstützte Kommunikation mittels Kommunikationsgeräten bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen

Bei der Aphasie handelt es sich eine Störung beim Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben, die auf eine Schädigung im Gehirn, z. B. nach einem Schlaganfall, zurückzuführen ist. Dabei können die einzelnen Bereiche unterschiedlich stark betroffen sein. Die Symptome einer Aphasie können je nach Art und Schweregrad variieren. Typischerweise treten bei Betroffenen folgende Symptome auf:

Sprachproduktion
• Wortfindungsstörungen: Schwierigkeiten, die richtigen Wörter zu finden oder sich auszudrücken.
• Verkürzte oder abgehackte Sätze: Betroffene sprechen in unvollständigen Sätzen oder mit unkorrekter Grammatik.
• Verwechslung von Wörtern: Falsche Wörter oder Laute werden verwendet, oft ähnlich klingende Begriffe.
• Neologismen: Erfinden von Wörtern, die für andere keinen Sinn ergeben.
• Grammatikprobleme: Schwierigkeiten, korrekte grammatikalische Strukturen zu verwenden.

Sprachverständnis
• Eingeschränktes Verständnis: Schwierigkeiten, gesprochene Sprache zu verstehen, besonders bei komplexen oder langen Sätzen.
• Probleme beim Verstehen von Anweisungen: Schwierigkeiten, mehrstufigen Anweisungen oder Aufforderungen zu folgen.
• Verständnis von Alltagsgesprächen: Gespräche im Alltag oder in geräuschvollen Umgebungen werden schwer verstanden.
• Probleme beim Rechnen: Schwierigkeiten bei mathematischen Aufgaben (oft als Teil der Sprachverarbeitung).

Lesen und Schreiben
• Leseschwierigkeiten (Alexie): Probleme beim Erkennen und Verstehen von geschriebenen Wörtern und Texten.
• Schreibschwierigkeiten (Agraphie): Schwierigkeiten beim Schreiben von Wörtern oder Sätzen; Fehler in der Rechtschreibung und Grammatik.
• Auslassen oder Verdrehen von Buchstaben: Buchstaben oder Wörter werden beim Schreiben vertauscht oder ausgelassen.

Weitere Symptome
• Echolalie: Wiederholen von Wörtern oder Phrasen, ohne deren Bedeutung zu verstehen.
• Verlangsamte Sprachproduktion: Sprechen ist deutlich langsamer oder mit Pausen durchsetzt.
• Verlust der Fähigkeit, Gesten oder Mimik zu nutzen: Probleme, nonverbale Kommunikation als Unterstützung einzusetzen.

Diese Symptome können bei jeder Person unterschiedlich stark ausgeprägt sein und hängen davon ab, welche Bereiche des Gehirns betroffen sind.

Ziele
• Erlangen von Kommunikationsfähigkeit, durch Verbesserung der Wortfindung, der Grammatik, des Lesens und des Schreibens bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirntrauma)
• Unterstützte Kommunikation mittels Kommunikationsgeräten bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen

Bei der Aphasie handelt es sich eine Störung beim Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben, die auf eine Schädigung im Gehirn, z. B. nach einem Schlaganfall, zurückzuführen ist. Dabei können die einzelnen Bereiche unterschiedlich stark betroffen sein. Die Symptome einer Aphasie können je nach Art und Schweregrad variieren. Typischerweise treten bei Betroffenen folgende Symptome auf:

Sprachproduktion
• Wortfindungsstörungen: Schwierigkeiten, die richtigen Wörter zu finden oder sich auszudrücken.
• Verkürzte oder abgehackte Sätze: Betroffene sprechen in unvollständigen Sätzen oder mit unkorrekter Grammatik.
• Verwechslung von Wörtern: Falsche Wörter oder Laute werden verwendet, oft ähnlich klingende Begriffe.
• Neologismen: Erfinden von Wörtern, die für andere keinen Sinn ergeben.
• Grammatikprobleme: Schwierigkeiten, korrekte grammatikalische Strukturen zu verwenden.

Sprachverständnis
• Eingeschränktes Verständnis: Schwierigkeiten, gesprochene Sprache zu verstehen, besonders bei komplexen oder langen Sätzen.
• Probleme beim Verstehen von Anweisungen: Schwierigkeiten, mehrstufigen Anweisungen oder Aufforderungen zu folgen.
• Verständnis von Alltagsgesprächen: Gespräche im Alltag oder in geräuschvollen Umgebungen werden schwer verstanden.
• Probleme beim Rechnen: Schwierigkeiten bei mathematischen Aufgaben (oft als Teil der Sprachverarbeitung).

Lesen und Schreiben
• Leseschwierigkeiten (Alexie): Probleme beim Erkennen und Verstehen von geschriebenen Wörtern und Texten.
• Schreibschwierigkeiten (Agraphie): Schwierigkeiten beim Schreiben von Wörtern oder Sätzen; Fehler in der Rechtschreibung und Grammatik.
• Auslassen oder Verdrehen von Buchstaben: Buchstaben oder Wörter werden beim Schreiben vertauscht oder ausgelassen.

Weitere Symptome
• Echolalie: Wiederholen von Wörtern oder Phrasen, ohne deren Bedeutung zu verstehen.
• Verlangsamte Sprachproduktion: Sprechen ist deutlich langsamer oder mit Pausen durchsetzt.
• Verlust der Fähigkeit, Gesten oder Mimik zu nutzen: Probleme, nonverbale Kommunikation als Unterstützung einzusetzen.

Diese Symptome können bei jeder Person unterschiedlich stark ausgeprägt sein und hängen davon ab, welche Bereiche des Gehirns betroffen sind.

Ziele
• Erlangen von Kommunikationsfähigkeit, durch Verbesserung der Wortfindung, der Grammatik, des Lesens und des Schreibens bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirntrauma)
• Unterstützte Kommunikation mittels Kommunikationsgeräten bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen

Bei der Aphasie handelt es sich eine Störung beim Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben, die auf eine Schädigung im Gehirn, z. B. nach einem Schlaganfall, zurückzuführen ist. Dabei können die einzelnen Bereiche unterschiedlich stark betroffen sein. Die Symptome einer Aphasie können je nach Art und Schweregrad variieren. Typischerweise treten bei Betroffenen folgende Symptome auf:

Sprachproduktion
• Wortfindungsstörungen: Schwierigkeiten, die richtigen Wörter zu finden oder sich auszudrücken.
• Verkürzte oder abgehackte Sätze: Betroffene sprechen in unvollständigen Sätzen oder mit unkorrekter Grammatik.
• Verwechslung von Wörtern: Falsche Wörter oder Laute werden verwendet, oft ähnlich klingende Begriffe.
• Neologismen: Erfinden von Wörtern, die für andere keinen Sinn ergeben.
• Grammatikprobleme: Schwierigkeiten, korrekte grammatikalische Strukturen zu verwenden.

Sprachverständnis
• Eingeschränktes Verständnis: Schwierigkeiten, gesprochene Sprache zu verstehen, besonders bei komplexen oder langen Sätzen.
• Probleme beim Verstehen von Anweisungen: Schwierigkeiten, mehrstufigen Anweisungen oder Aufforderungen zu folgen.
• Verständnis von Alltagsgesprächen: Gespräche im Alltag oder in geräuschvollen Umgebungen werden schwer verstanden.
• Probleme beim Rechnen: Schwierigkeiten bei mathematischen Aufgaben (oft als Teil der Sprachverarbeitung).

Lesen und Schreiben
• Leseschwierigkeiten (Alexie): Probleme beim Erkennen und Verstehen von geschriebenen Wörtern und Texten.
• Schreibschwierigkeiten (Agraphie): Schwierigkeiten beim Schreiben von Wörtern oder Sätzen; Fehler in der Rechtschreibung und Grammatik.
• Auslassen oder Verdrehen von Buchstaben: Buchstaben oder Wörter werden beim Schreiben vertauscht oder ausgelassen.

Weitere Symptome
• Echolalie: Wiederholen von Wörtern oder Phrasen, ohne deren Bedeutung zu verstehen.
• Verlangsamte Sprachproduktion: Sprechen ist deutlich langsamer oder mit Pausen durchsetzt.
• Verlust der Fähigkeit, Gesten oder Mimik zu nutzen: Probleme, nonverbale Kommunikation als Unterstützung einzusetzen.

Diese Symptome können bei jeder Person unterschiedlich stark ausgeprägt sein und hängen davon ab, welche Bereiche des Gehirns betroffen sind.

Ziele
• Erlangen von Kommunikationsfähigkeit, durch Verbesserung der Wortfindung, der Grammatik, des Lesens und des Schreibens bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirntrauma)
• Unterstützte Kommunikation mittels Kommunikationsgeräten bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen

Bei der Aphasie handelt es sich eine Störung beim Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben, die auf eine Schädigung im Gehirn, z. B. nach einem Schlaganfall, zurückzuführen ist. Dabei können die einzelnen Bereiche unterschiedlich stark betroffen sein. Die Symptome einer Aphasie können je nach Art und Schweregrad variieren. Typischerweise treten bei Betroffenen folgende Symptome auf:

Sprachproduktion
• Wortfindungsstörungen: Schwierigkeiten, die richtigen Wörter zu finden oder sich auszudrücken.
• Verkürzte oder abgehackte Sätze: Betroffene sprechen in unvollständigen Sätzen oder mit unkorrekter Grammatik.
• Verwechslung von Wörtern: Falsche Wörter oder Laute werden verwendet, oft ähnlich klingende Begriffe.
• Neologismen: Erfinden von Wörtern, die für andere keinen Sinn ergeben.
• Grammatikprobleme: Schwierigkeiten, korrekte grammatikalische Strukturen zu verwenden.

Sprachverständnis
• Eingeschränktes Verständnis: Schwierigkeiten, gesprochene Sprache zu verstehen, besonders bei komplexen oder langen Sätzen.
• Probleme beim Verstehen von Anweisungen: Schwierigkeiten, mehrstufigen Anweisungen oder Aufforderungen zu folgen.
• Verständnis von Alltagsgesprächen: Gespräche im Alltag oder in geräuschvollen Umgebungen werden schwer verstanden.
• Probleme beim Rechnen: Schwierigkeiten bei mathematischen Aufgaben (oft als Teil der Sprachverarbeitung).

Lesen und Schreiben
• Leseschwierigkeiten (Alexie): Probleme beim Erkennen und Verstehen von geschriebenen Wörtern und Texten.
• Schreibschwierigkeiten (Agraphie): Schwierigkeiten beim Schreiben von Wörtern oder Sätzen; Fehler in der Rechtschreibung und Grammatik.
• Auslassen oder Verdrehen von Buchstaben: Buchstaben oder Wörter werden beim Schreiben vertauscht oder ausgelassen.

Weitere Symptome
• Echolalie: Wiederholen von Wörtern oder Phrasen, ohne deren Bedeutung zu verstehen.
• Verlangsamte Sprachproduktion: Sprechen ist deutlich langsamer oder mit Pausen durchsetzt.
• Verlust der Fähigkeit, Gesten oder Mimik zu nutzen: Probleme, nonverbale Kommunikation als Unterstützung einzusetzen.

Diese Symptome können bei jeder Person unterschiedlich stark ausgeprägt sein und hängen davon ab, welche Bereiche des Gehirns betroffen sind.

Ziele
• Erlangen von Kommunikationsfähigkeit, durch Verbesserung der Wortfindung, der Grammatik, des Lesens und des Schreibens bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirntrauma)
• Unterstützte Kommunikation mittels Kommunikationsgeräten bei angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen

über den Tellerrand hinaus

Spezialsprechstunde

Mit langjähriger Praxiserfahrung und vielfältigen Fort- und Weiterbildungen biete ich in der Spezialsprechstunde Raum für Anliegen, die über die klassische Logopädie und Ergotherapie hinausgehen. Ob besondere Diagnostik, ergänzende Trainings oder individuelle Beratung – hier widmen wir uns spezifischen Fragestellungen mit Zeit, Fachwissen und einem ganzheitlichen Blick.
Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die über Standardangebote hinausgehen – individuell und wirkungsvoll.

Komplexe Parkinsontherapie

Versorgung mit orofazialen Trainern

Schnarchtherapie

Benaudira- Hörtraining

UK- Unterstützte Kommunikation -Beratung und Erarbeitung

Säuglingsbehandlung bei Regulationsstörungen

Diagnostik bei komplexen Entwicklungsauffälligkeiten

Lerntherapie

FEES- Diagnostik

Hilfsmittel- Beratung

grundemann-herz
bg-grey

Praxis für Kinder und Erwachsene

Gesundheit fördern mit Sinn & Herz.

Seminare & Workshops

Wissen zu teilen heißt, Zukunft zu gestalten.

KOOPERATIONEN